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#03 | DIE FABELHAFTE REISE DER MARONA | Sonntag 02.Juni um 16:00

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  Gemeinsam schauen wir den Animationsfilm von der rumänischen Regisseurin Anca Damian über die Lebensgeschichte einer zauberhaften Hündin. Die Hündin zeigt uns im Rückblick auf ihr Leben: Glück bedeutet, von jemandem geliebt zu werden, so wie man ist. Sich geborgen zu fühlen. Ein Zuhause zu haben. Einen Namen zu haben. Ein bunter Film über die Freundschaft, das Alleinsein, die Neugier und den Mut zum Leben! Hier ist die Vorschau auf den Film zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=H2viMkIQqnE Postkartenbild: © Lutz M. +   Originaltitel: L’Extraordinaire Voyage de Marona Frankreich, Belgien, Rumänien FSK 0 / Laufzeit 92 Min Drehbuch: Anghel Damian, nach einer Idee von Anca Damian Regie: Anca Damian

#02 | KRÄHEN – DIE NATUR BEOBACHTET UNS | Sonntag 12.Mai um 16:00

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  Wir schau­en gemein­sam den Doku­men­tar­film über die Krä­hen. Die­ser Film zeigt, wie Krä­hen mit den Men­schen, in der Natur und in der Stadt leben.  Krähen und Raben beglei­ten und beob­ach­ten uns seit Anbe­ginn der Mensch­heits­ge­schich­te. Sie haben unse­re ers­ten Schrit­te im auf­rech­ten Gang gese­hen und unse­re ers­ten arti­ku­lier­ten Lau­te gehört. Sie haben mit uns neue Kon­ti­nen­te erobert und all unse­re Krie­ge und Schlach­ten erlebt. Sie fei­ern mit uns Hoch­zei­ten, ernähren sich von den Überresten roman­ti­scher Pick­nicks und wil­der Par­tys und machen sich auf den Müllhalden der Mega­ci­ties oder als Beglei­ter der Müll­ab­fuhr über unse­ren Abfall her. Krähen und Raben fol­gen uns weil wir die bes­ten Jäger, die grau­sams­ten Krie­ger, die gröss­ten Aus­beu­ter, die ver­schwen­de­rischs­ten Kon­su­men­ten sind. In unse­rer Nähe gibt es immer genug zu fres­sen. Fast überall, wo Men­schen leben, gibt es auch Rabenvögel. Und e...

#01 | EIGENE FILME | Samstag 06. April um 16:00

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Die Kunstwerkstatt Kreuzberg ist zu Gast in der Brotfabrik und zeigt selbstgemachte Filme. Danach sprechen wir über Filme und welche wir gern als nächstes gemeinsam schauen wollen.     Postkartenbild: Herbert M.